Für die Anreise hatten wir 7 bis 8 Stunden eingeplant, eine kleine Frühstückspause inbegriffen. Die Abfahrt war für 7:00 Uhr geplant, die Ankunft in Dagebüll für 15:00 Uhr. Wie es immer so kommt, bevor wir dann am Fahren waren, war es doch 7:30 Uhr geworden.

Der Weg führte uns zunächst in Rees über den Rhein und dann weiter über die B67 zur A31 Richtung Emden. In Rhede machten wir nach gut 2 Stunden und 220 km unseren ersten Zwischenstopp.

Die Klönstuawe Brual hatten wir auf der Rückfahrt unserer Borkum-Reise entdeckt, hier haben wir gut und ausgiebig gefrühstückt. Gegen 10:40 Uhr ging es dann weiter. Das Café liegt nicht weit weg von der Autobahn, es stellt keinen großen Umweg dar. Bei der Abfahrt Rhede die A31 verlassen und bei der Auffahrt Rheiderland wieder zurück auf die Autobahn.

Klönstuawe Brual

Für die Anreise hatten wir 7 bis 8 Stunden eingeplant, eine kleine Frühstückspause inbegriffen. Die Abfahrt war für 7:00 Uhr geplant, die Ankunft in Dagebüll für 15:00 Uhr. Wie es immer so kommt, bevor wir dann am Fahren waren, war es doch 7:30 Uhr geworden.

Der Weg führte uns zunächst in Rees über den Rhein und dann weiter über die B67 zur A31 Richtung Emden. In Rhede machten wir nach gut 2 Stunden und 220 km unseren ersten Zwischenstopp.

Die Klönstuawe Brual hatten wir auf der Rückfahrt unserer Borkum-Reise entdeckt, hier haben wir gut und ausgiebig gefrühstückt. Gegen 10:40 Uhr ging es dann weiter. Das Café liegt nicht weit weg von der Autobahn, es stellt keinen großen Umweg dar. Bei der Abfahrt Rhede die A31 verlassen und bei der Auffahrt Rheiderland wieder zurück auf die Autobahn.

Die letzte Etappe führte uns dann in großen Teilen über die A23 über die Eidermündung und den Nord-Ostsee-Kanal Richtung Norden. Das Ziel war der Loren-Stellplatz in Dagebüll. Wir erreichten ihn gegen 16:15 Uhr, über eine Stunde später als geplant.

Eine Schranke ist an der Zufahrt zum Loren-Stellplatz in Dagebüll, diese wird vom Vermieter geöffnet.

Vorbei am kleinen Leuchtturm in Dagebüll, in einer langgezogenen Linkskurve hoch auf den Deich, dann wieder herunter und in einer lang gezogenen Rechtskurve fuhren wir ins Watt mit Kurs auf die Hallig. Die Lore bewältigt die knapp 7 km mit einer Geschwindigkeit von rund 20 km/h in gut 20 Minuten.

Wir hatten Glück mit dem Wetter, es war einigermaßen windstill und nicht kalt. Das sollte bei der Rückfahrt anders sein. So hatten wir Gelegen-heit die Überfahrt zu genießen. Am Horizont war die Warft mit den Häusern bereits zu sehen.

Auf der Hallig angekommen, holten wir unser Gepäck von der Lore. Dann wurde die Lore am Fuß der Warft geparkt, da das Gleis für andere Loren frei sein muss, musste die Lore vom Gleis geholt und neben den Gleisen abgestellt werden. Wir gingen hinauf auf die Warft zum Haus Nommensen, was unsere Unterkunft für die nächsten Tage sein sollte. Wir kamen durch den Hintereingang, direkt in die Waschküche. Da es auf der Hallig unvermeidbar war, nicht in Gänsekot zu treten, wurden wir gebeten, beim Betreten des Hauses immer unsere Schuhe auszuziehen.

Dann brachten wir zunächst die Koffer in unsere Ferienwohnung und setzen uns anschließend in den Vorgarten, wo eine gemütliche Bank und Liegestühle für die Gäste zur Verfügung standen. Für 19:00 Uhr stand das Abendessen an, dazu war der Tisch im Gemeinschaftsraum gedeckt, 8 Personen hätten hier Platz finden können. Als wir den Raum betraten, saß dort schon unser Mitbewohner Udo, der wie wir Halbpension gebucht hatte. An jedem Abend gab es ein 3-Gänge-Menü. Mal mit einer Suppe als Vorspeise, mal ein Häppchen, so auch an diesem Abend. Es gab als Vorspeise Hering. Die Hauptspeise und der Nachtisch waren ebenfalls sehr schmackhaft, alles frisch zubereitet von unserer Vermieterin Claudia.

Nach dem Abendessen machten wir dann noch eine kleine Runde raus aus der Warft an den Sommerdeich.

Vorbei an dem kleinen Leuchtturm, der genau in diesem Moment anfing zu leuchten, liefen wir bis zur Badestelle, dort konnten wir dann den Sonnenuntergang gut beobachten.

Die Sonne verschwand in den Dunst über der Insel Föhr. Der Weg führte uns dann entlang der Loren-Gleise zurück zum Leuchtturm und wieder auf die Warft.

Zurück in der Unterkunft, war für uns ein aufregender Tag zu Ende und wir gingen zu Bett.