Am Rückreise-Tag standen wir dann etwas früher auf, denn um 10:30 Uhr mussten wir am Haltepunkt Jakob-van-Dyken-Straße der Inselbahn sein, um mit der Kleinbahn wieder Richtung Reede zu fahren.
Also noch das Leergut zum Supermarkt und die Glasflaschen zum Container an der Haltestelle gebracht. Auf dem Rückweg dann noch einmal beim Bäcker Müller die Brötchen mitgenommen. Lecker gefrühstückt und dann noch schnell die Koffer gepackt. So waren wir dann rechtzeitig bereit, um uns auf den Weg zur Haltestelle zu machen.
An der Haltestelle warteten wir dann auf die Kleinbahn, die uns zum Schiff auf der Reede brachte.
Bei der Rückreise war die Fähre zwar gut gefüllt, aber nicht überfüllt wie bei der Anreise. Wir konnten sogar einen Sitzplatz im Schiff ergattern. Allerdings war auch das Wetter besser als bei der Anreise, somit saßen wir dann doch die meiste Zeit auf dem Panorama-Deck und beobachteten die vorbeifahrende Schiffe und auch die zahlreichen anderen Fahrgäste.
Nach einer Fahrtzeit von 2 Stunden und 10 Minuten erreichten wir den Hafen in Emden und den Anleger am Fährhaus. Die Fähre legte an und wir konnten das Boot verlassen.
Zu Fuß ging es vom Fährhaus zum Parkplatz. Zunächst konnten wir unser Auto gar nicht sehen, wir stellten fest unser guter alter Mercedes Baujahr 1993 gehörte auf dem Parkplatz zu den kleinsten Autos, gefunden haben wir ihn dann aber trotzdem noch. Schnell die fünf Koffer, das Handgepäck und die Jacken in den Kofferraum und wir konnten uns auf den Heimweg machen. Wir folgten den Schildern in Richtung und A31 und legte erst einmal einige Kilometer zurück bevor wir noch in Rhede in die Klönstoawe Brual einkehrten. Ein leckeres Stück Kuchen und Kaffee oder Tee gaben uns die Stärkung für den Rest des Heimweges. Über die B67n und die Rheinbrücke in Rees erreichten wir dann wieder den Niederrhein.











